Moema

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Von Menschen für Menschen Gut, fair, nachhaltig - würde man den Kaffeehersteller Moema república do espresso mit drei Worten beschreiben wollen, wären es wahrscheinlich diese. Nur eine von vielen Besonderheiten am Berliner Unternehmen:...

Von Menschen für Menschen

Gut, fair, nachhaltig - würde man den Kaffeehersteller Moema república do espresso mit drei Worten beschreiben wollen, wären es wahrscheinlich diese. Nur eine von vielen Besonderheiten am Berliner Unternehmen: die drei Gründer haben alle lange Zeit in Brasilien, dem Herkunftsland ihrer Bohnen, gelebt. Dort verloren sie ihr Herz an das Land und die südamerikanische Lebensart, die untrennbar mit dem Genuss guten Kaffees verbunden ist. Ebenfalls gelang es ihnen, eine Vielzahl von heute wichtigen Kontakten zu knüpfen - von anderen Unternehmen über Kooperativen und Baristas bis hin zu den ortsansässigen Kaffeebauern. 

Es sind jedoch nicht nur die schönen Seiten Brasiliens, die bei den Firmengründern ihren Eindruck hinterlassen haben. Prägend wirkte auch das Negative: die Armut und das Leid der Menschen, die sich und ihre Familien mit der Arbeit auf den Kaffeeplantagen kaum über Wasser halten können. Das wollte Moema so nicht mit tragen: als erster Kaffeeröster in ganz Europa handelt das Unternehmen daher ausschließlich nach den Richtlinien des Direct Fair Trade.

 

Mehr als Fair Trade

Kaffee aus Brasilien ist zunächst nichts besonderes - schließlich findet man ihn in fast jeder Kaffeemischung. Den Unterschied macht das Direct Fair Trade Prinzip, mit dem Moema república do espresso bereits seit 2005 den europäischen Kaffeemarkt aufmischt.

Im Gegensatz zu allen anderen Produzenten bezieht der Röster aus Berlin keinen Rohkaffee, sondern bereits gerösteten,veredelten Kaffee. 

Darum tragen die Produkte von Moema auch kein 'normales' Fair-Trade-Siegel  - das bezieht sich nämlich nur auf den Handel mit grünen Bohnen. Aus diesem Grund steht die Zertifizierung auch in der Kritik, denn an den unfairen Bedingungen auf dem Kaffeemarkt ändert das gewöhnliche Fair-Trade-Siegel nichts. Herkömmliche Marktstrukturen bleiben erhalten und die Gewinner sind weiterhin die Industrieländer. 

Hier hat der 'More than Fair Trade'-Anspruch von Moema eine ganz andere Schlagkraft. Durch die Abnahme von fertigem Kaffee fällt der Lohn für die Bauern fünfmal höher aus, als es beim Bezug von Rohkaffee der Fall wäre. So ist es ihnen wiederum möglich, in Kooperationen zu investieren, die Arbeiter auf ihren Plantagen besser zu entlohnen und ihnen zum Beispiel Versicherungsschutz zu bieten. Somit erfolgen bei Moema alle realisierbaren Arbeitsschritte im Anbauland selbst. Das erwirtschaftete Geld bleibt in Brasilien und unterstützt die Kaffeeindustrie dort bereits an ihren Wurzeln. Ein wirklich faires Konzept!

 

Spitzenkaffees mit Profiröstung

Die Ansprüche an die Qualität der Bohnen sind  bei Moema república do espresso ebenfalls sehr hoch. Die Veredelung des Kaffees erfolgt durch eine spezielle Röstmethode. Diese wurden eigens von Kaffeeprofis wie Silvia Magalhães entwickelt. In Zusammenarbeit mit der dreimaligen brasilianischen Baristameisterin und weiteren Spezialisten entwickelte das Unternehmen ein erstklassiges Verfahren. Auch einige Auszeichnungen hat das Unternehmen bereits erhalten - zum Beispiel den Mutmacher der Nation 2007 (Landessieger Berlin). So steht Moema für einen fairen Premium-Kaffee, den Sie mit gutem Gewissen genießen können.

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