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Pumpengeräte

Die ersten Pumpengeräte bedeuteten eine Revolution des Kaffeesektors. Fortan musste niemand mehr schwere Hebel betätigen oder über den Druck anderer abenteuerlicher Konstruktionen wachen, da dieser nun von elektrischen Pumpen reguliert wurde.

Espressomaschinen, die mit einer Pumpe arbeiten, gibt es in den unterschiedlichsten Ausführungen. Sie funktionieren jedoch alle nach demselben Grundprinzip.

Espressozubereitung mit Pumpengeräten

Heißes Wasser (Temperatur: 88-92 °C) wird mit einem hohem Druck (9-12 bar) durch etwa 7-9 g Kaffeepulver gepresst, die in einem Siebträger in die Brühvorrichtung eingespannt ist.
Die elektrischen Pumpen sorgen für stets gleichbleibende Voraussetzungen bei der Kaffeezubereitung. Praktisch: während die Pumpe arbeitet, können bereits andere Arbeiten erledigt werden.

Vorteile & Nachteile

Im Vergleich stellen die Espressomaschine mit Pumpe eine Arbeitserleichterung dar und bieten dem Benutzer somit mehr Komfort. Nachdem es gelungen war, entsprechend kleine Pumpen zu konstruieren, fanden die Espressomaschinen auch im privaten Bereich immer mehr Verbreitung.
Nachteile bieten die Geräte im Prinzip keine – erst, als die Vollautomaten auf den Markt kamen, begann man, von unbequem und kompliziert zu sprechen.

So schmeckt der Kaffee

Ebenso wie der Espresso aus den etwas schwieriger zu bedienenden Handhebelmaschinen überzeugt jener aus Siebträgermaschinen mit Pumpe geschmacklich auf ganzer Linie. Die vielen Aromen, die in den Bohnen schlummern, können sich bei dieser Zubereitungart optimal entwickeln.